Mittwoch, 28. Januar 2015

Das große Kotzen

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,
den Titel des heutigen Blogposts habe ich bewusst gewählt. In Ihrem Interesse. Damit Sie gleich wissen, worum es geht. Und vor allem, damit Sie später nicht sagen können, ich hätte Sie nicht gewarnt. Also auch ein bisschen in meinem Interesse. Man will ja keine schlechten Nachreden.

Sollten Sie soeben gegessen haben, in dieser Minute essen oder vorhaben, in den nächsten Minuten zu essen, lassen Sie das hier lieber sein. Klicken Sie oben rechts oder links und verlassen Sie die Seite. Oder besser: Suchen Sie einen lieblichen Beitrag hier auf meinem Blog. Eventuell finden Sie etwas unter dem Label "Urlaub" oder in der Reihe „Brauchtum“.

Sonntag, 25. Januar 2015

Immer dieses Theater mit Mama

Nun ist es also wieder passiert. Ich muss mir dringend etwas von der Seele schreiben. Es geht um meine Mama.

Ihr wisst ja, dass sie an sich ganz ok ist. Eigentlich ist sie eine prima Mama, aber an manchen Tagen, was soll ich sagen, da hängt es sie vollkommen aus. Heute Morgen war es wieder so weit. Sie hat die Schubladen in ihrem Büro zugeknallt, dabei weiß sie doch ganz genau, dass sie das nicht machen soll und der Überhammer war, sie hat geflucht. „Verflixt, noch einmal!“, hat sie gerufen. „So ein, so ein, so ein...“, weiter hat sie nichts mehr gesagt. Ich glaube, Mama kennt nicht so schöne Schimpfwörter wie mein Bruder und ich. Wenn ihr in diesem Augenblick eines eingefallen wäre, hätte sie sich vielleicht schneller beruhigt. Aber so mussten wir erst einmal einen Spaziergang im Morgengrauen machen, damit es ihr wieder besser ging.

Aber nun mal der Reihe nach. Es ist nämlich überhaupt nichts passiert. Echt nicht. Und deswegen verstehe ich überhaupt nicht, warum Mama wütend wurde. Nur ICH hatte allen Grund wütend zu sein.

Montag, 19. Januar 2015

Wie ich mit der TOLLABOX meine Furcht vor Nadel und Faden verlor...

... und warum wir die TOLLABOX so lieben...

Ding Dong! An einem Vormittag im November öffne ich dem Paketboten unsere Haustür. Unter seinem Arm trägt er ein Paket, das an meine Söhne adressiert ist. TOLLABOX steht drauf. Es ist ein verspätetes Geburtstagsgeschenk von Bea Beste.

Kaum habe ich die Haustür wieder geschlossen, stehe ich vor einem Dilemma. Öffnen oder nicht öffnen, das ist die Frage. Das Geschenk ist eindeutig für meine Kinder, schließlich stehen ihre Namen oben. Die beiden sind aber noch in der Kinderkrippe und ich darf doch nicht in ihrer Abwesenheit ein an sie adressiertes Paket öffnen. Das verstößt sicherlich gegen irgendwelche Rechte.

Dienstag, 6. Januar 2015

Das ultimative 10 Schritte Abnehmprogramm

Schritt 1
Schaffen Sie sich (mindestens) ein Kind an.

Schritt 2
Warten Sie ab.

Schritt 3
Nun ist das Kind drei Jahre alt. Um nachfolgende Schritte ausführen zu können, sollten Sie einen Tag wählen, an dem Sie Ihr Kind mindestens 24 Stunden (es kommt Ihnen vor, als wären es 36 Stunden) um sich haben.