Freitag, 3. Oktober 2014

Zwillinge ohne Beipackzettel - Die ersten Monate mit ihnen

Durch Kerstin von Chaoshoch2 wurde ich auf die Blogparade „Tipps für Zwillingseltern in den ersten 12 Wochen“ aufmerksam. Selbst Mutter von Zwillingen sprang mir das Thema sofort ins Auge, obwohl ich die Zeit lieber verdränge mich eigentlich kaum mehr an die Zeit erinnern kann, in der ich ein nervliches und körperliches Wrack war. Ich versuche es trotzdem.

Damals waren Listen, Vorratshaltung und Organisation alles für meinen Mann und mich. In unserem Haushalt gab es einige Skurrilitäten. Da ich in jener Zeit selten Herr Frau meiner fünf, sechs oder sieben Sinne war, konnte ich nicht feststellen, wer nach einem Besuch bei uns das Haus kopfschüttelnd wieder verließ. Im Nachhinein lache ich darüber, aber nun, da die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, habe ich leicht lachen.

Tipps habe ich für euch keine parat, denn ob das was wir machten, richtig war, weiß ich bis heute nicht. Für unsere Zwillinge wurde kein Beipackzettel mitgeliefert. Ich erzähle einfach mal, wie wir die ersten Monate überlebten.

Das Füttern
Ich habe meine Kinder nicht gestillt. Beide bekamen Pre-Milch aus der Flasche. Für jene, die beim Verrenkungsspiel Twister immer auf der Siegerseite stehen, kenne ich einen kniffligen wunderbaren Griff, der es einem ermöglicht zwei Babys gleichzeitig mit viel Körperkontakt das Fläschchen zu geben. Schon am zweiten Tag nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fiel mir jedoch auf, dass mein Körper für diese Haltung auf Dauer nicht geeignet war.

Aus diesem Grund schafften wir uns am selben Tag drei Minuten vor Geschäftsschluss Babywippen an, in denen das Füttern beider Babys gleichzeitig ein Kinderspiel war. Hand hatte ich dabei allerdings trotzdem keine frei, es sei denn, ich legte für ein paar Minuten auf den Bauch eines Babys einen Stoß Stoffwindeln, der als Stütze für das Fläschchen diente (Nachahmung nicht empfehlenswert).

Zum Körperkontakt beim Fläschchen geben (und dem damit verbundenen Anspucken der Mama) kamen meine Jungs trotzdem oft genug, weil wir es im ersten Jahr kaum schafften, den Rhythmus zu synchronisieren und ich daher meist nur einen der beiden in meinen Armen fütterte.

Da die Schlafens- und Essenszeiten meiner Jungs so unterschiedlich waren, litt ich an Schlafentzug. Dieser bewirkte Gedankenaussetzer, die unter anderem zu folgendem Szenario führten. Stell dir vor, du stehst in der Küche, schüttest auf den Milliliter genau abgekochtes Wasser in ein Fläschchen und gibst eins, zwei, drei, vier, fünf Löffel Milchpulver dazu. Deine Gedanken schweifen ab, bzw. holen für zwei Sekunden verpassten Schlaf nach und schwupps, kannst du dich absolut nicht mehr erinnern, wieviel Löffelchen von dem Zeug schon drinnen sind. Vier? Fünf? Sechs? Oder gar erst drei? Man möchte es nicht glauben, aber das passiert, wenn man monatelang lediglich ein bis zwei Stunden am Stück schläft. Hier kommt der Milchpulver-Portionierer ins Spiel. Eine geniale Erfindung. So hatte ich immer die genaue Pulvermenge parat. Sehr praktisch auch für die Wickeltasche.

Außerdem hatte immer, immer, immer eine Thermoskanne mit abgekochtem und auf Trinktemperatur abgekühltem Wasser auf der Theke in der Küche stehen. Zusammen mit dem dosierten Milchpulver wurde das Zubereiten der Fläschchen ein Kinderspiel von 20 Sekunden. Ob das den medizinisch hygienischen Anforderungen entsprach, weiß ich nicht. Geschadet hat es unseren Jungs keinesfalls.

Gereinigt haben wir die Fläschchen im Vaporisator. Das war absolut easy going. Die Fläschchen spülte ich mit einer Flaschenbürste und Wasser vor und stellte sie anschießend in den Vaporisator, in dem sie dampfgereinigt wurden. Fünf Fläschchen werden auf diese Weise in zwanzig Minuten sauber. Mein Mann, leicht hypochondrisch veranlagt, hätte im Vaporisator gerne sämtliche sich im Haus befindlichen beweglichen Stücke gereinigt, aber die hatten dann doch keinen Platz.

Wir hatten eine Farbzuordnung für allerlei Dinge festgelegt. Sohn 01 hatte grüne Schnuller und Fläschchen, Sohn 02 blaue. Damals wussten wir noch nicht, dass sie sich ohnehin bald ALLES gegenseitig in die Münder stecken würden und ein Jahr später an den Haltegriffen der Straßenbahn lecken würden.

Alle Utensilien standen säuberlich geordnet auf der Bar in der Küche, dort, wo wir Monate zuvor noch mit unseren Gästen Aperitiv tranken. Den Platz brauchten wir aber ohnehin nicht mehr, denn die Gäste mussten sich nun um die Babys kümmern.

Hier habe ich Links zu den Produkten für euch: BabywippenMilchpulver-PortioniererThermoskanneVaporisatorFlaschenbürsteSchnuller




Die Liste
Geprägt von den Wochen im Krankenhaus, wo über sämtliche Körperausscheidungen und über die Nahrungs- uns Medikamentenaufnahme eine Liste am PC geführt wurde, bastelte ich auch für zuhause so ein schönes Blatt. Hier trugen wir ein, wer wann Vitamin-D Tropfen, Eisentropfen (speziell für Frühchen) oder das Fläschchen bekommen hatte. Den Windelinhalt hielt ich ebenso fest wie besondere Vorkommnisse. Das mag merkwürdig erscheinen. War es auch. Der Mann und ich brauchten die Liste aber, weil unser beider Gehirn in jener Zeit seine vollen Kapazitäten nicht ausgeschöpft hatte und wir bei der „Dienstübergabe“ sonst nicht mehr gewusst hätten, wer wann wo wie was gemacht hatte.

Die Wickeltasche
Unsere Wickeltasche lag immer griffbereit in der Garderobe. Sie war stets gefüllt mit Windeln, Feuchttüchern, Ersatzkleidung, Stoffwindeln, Schnuller, zwei leeren gereinigten Fläschchen und einem Müllbeutel (falls mal unterwegs kein Abfalleimer vorhanden sein sollte). Vor jedem Verlassen des Hauses musste ich nur noch an die Thermoskanne mit Wasser und an die Milchpulverdöschen denken. Und an die Babys.




Die Kleidung
Wir kauften nur „praktische Kleidung“ und auch alle Omas, Opas, Tanten und Onkel wurden gebeten, nur solche zu beschaffen. Kein Schnickschnack, der gebügelt oder in Form gebracht werden musste, keine Schleifen, Knöpfe und Maschen, alles trocknergeeignet.

Wir zogen unsere Jungs (zum Leidwesen der Omas) nie gleich an. Uns war es von Anfang an wichtig, dass sie nicht in eine Schublade geworfen werden und praktisch war es obendrein. Einen umzuziehen, nur weil der andere gespuckt hatte, wäre uns NIE in den Sinn gekommen.

Der Sozialkontakt
Mein Sozialkontakt war im ersten Lebensjahr meiner Kinder aus verschiedenen Gründen sehr eingeschränkt. Deshalb ging ich bei JEDEM Wetter täglich spazieren und ließ mich loben. Ich habe von anderen Zwillingseltern oft gehört, dass sie Begegnungen mit fremden Menschen, die sie auf ihre Zwillinge ansprachen, lieber mieden. Bei mir war das Gegenteil der Fall. Ich brauchte Gespräche, Glückwünsche und liebe Worte und wusste mit der Zeit schon, auf welchen Wegen „ältere Damen“ anzutreffen waren.

Der Haushalt
Ich hasse Unordnung, deshalb gab es die Regel nie mit leeren Händen durchs Haus zu gehen. So wurden Dinge automatisch an ihren zugewiesenen Platz transportiert. Und weil es recht ordentlich war, konnte ich schmutzige Fenster besser verkraften, kontrollierte die Staubschicht an den Möbeln nicht so genau und konnte auch eher auf das Boden wischen verzichten.

Die Nerven
Schokolade diente mir als Nervennahrung und gegen Heulattacken. Meine überflüssigen Schwangerschaftskilos trug ich mit gutem Gewissen durch das erste Lebensjahr meiner Kinder. Die tägliche Ration Zucker brauchte ich einfach. Und als sich alles wieder normalisiert hatte, passte der Lieblingspulli wieder. Die Jeans sind ein anderes Thema ;-)

Die gute Seele
Vier Arme für zwei Kinder genügen manchmal nicht. Vor allem, wenn zwei davon (Arme) tagsüber auswärts sind. Mein Mann half sehr viel bei der Pflege der Kinder, tagsüber jedoch war ich weitgehend alleine. Die Großeltern unserer Kinder wohnen weit entfernt und konnten mir daher kurzfristig nicht helfen. Glücklicherweise ergab es sich, dass eine liebe Nachbarin zur Leihoma der Kinder wurde. Sie half mir in unzähligen Situationen mit ihrer Gelassenheit und ihrer Erfahrung mit Kindern aus der Patsche. Das gelang nur durch gegenseitiges Vertrauen und dadurch, dass ich meine Kinder nicht ununterbrochen an mich band, sondern eines der Babys auch einmal in andere Hände gab. Mit gutem Gewissen.




Die Einkäufe
Vorratshaltung war das Um und Auf. Haltbare, große, sperrige Dinge brachte der Mann in regelmäßigen Abständen mit dem Auto mit (unser Keller ähnelte einem Supermarkt) und auch sonst erledigte er viele Einkäufe nach der Arbeit. Mit dem Zwillingskinderwagen und dessen Inhalt (Babys) machte ich nur kleine Einkäufe. Wir hatten einen Wagen, in dem die Kinder nebeneinander saßen. Damit kam ich problemlos durch jeden Laden und in jeden Aufzug.

Das Geld
Die Erstausstattung eines Babys kostet einiges. Für ein zweites Baby kommt noch so manches dazu. Es lohnt sich, nach einem Zwillingsrabatt zu fragen. Wir bekamen in vielen Geschäften Produkte um minus 10% und machten größere Einkäufe an speziellen Babydays mit Rabattaktionen. Wir achteten auf die Dinge sehr gut und konnten dadurch vieles zu einem guten Preis wiederverkaufen. Übrigens verwendeten wir unseren Zwillingswagen (einen Easywalker Duo) nur eineinhalb Jahre lang, weil die Jungs dann einfach nicht mehr sitzen bleiben wollten. Seither sind wir ohne unterwegs.

In Österreich gibt es für Zwillinge das eineinhalbfache Kinderbetreuungsgeld und bald einen einmaligen Zwillingszuschuss. In unserer Gemeinde bekommt jeder Haushalt bis zum 3. Geburtstag des Kindes eine Gratis-Mülltonne für Windeln. Außerdem erhielten wir zur Geburt Einkaufsgutscheine. Mit den damit erworbenen Waren füllten wir mit Hilfe der Jungs die Windeltonne bis an den Rand voll.

Der Wohnraum
Wir wohnen in einem Haus mit zwei Etagen. Um häufiges Treppensteigen zu vermeiden, verlegten wir das Wohnen tagsüber auf eine Ebene. Wickelutensilien und Kleidung befanden sich im Parterre, wo sich unser Leben zum Großteil abspielte. Als die Kinder mobil wurden, begann ich sie am Boden zu wickeln.
Während der ersten Monate schliefen unsere Jungs nachts gemeinsam in einem Bettchen in unserem Schlafzimmer.

Längst schlafen sie aber im Kinderzimmer, das eigentlich ein Familienzimmer mit zwei Kinderbetten und einer Famillienmatratze am Boden ist.




Die Belohnung
Für all die Mühen der ersten Zeit werden wir nun belohnt. Ich habe im Laufe des ersten Jahres gelernt, mich auf das Leben mit zwei Kindern einzustellen und Gelassenheit geübt. Ich glaube auch, nun die richtige Balance gefunden zu haben zwischen Wurzeln geben und Flügeln verleihen.

Für mich wurde das Leben mit Kindern definitiv einfacher, als meine beiden Jungs an Selbständigkeit gewannen und weitere Strecken gehen, selbständig essen und sprechen konnten. Natürlich tauchen andere Probleme auf, keine Frage, aber die permanente Abhängigkeit von mir, die mir so viel Kraft gekostet hatte, war für mich bisher die schwierigste Zeit.

Längst überwiegen die schönen Zeiten. Meine Jungs werden im November drei Jahre alt. Zwei Kinder im selben Alter zu haben, ist etwas Wunderschönes. Sie spielen, lachen, streiten miteinander und lernen voneinander. Und wenn ich den Satz „Mama, das ist mein Freund“ höre, geht mein Herz auf.




Gestartet wurde diese Blogparade von Anni in ihrem Zwillingsblog "Einer schreit immer". Im Artikel "Blogparade Zwillinge: Eine Gebrauchsanweisung" findet ihr 20 Tipps zum Schmunzeln und Nachmachen und die Links zu den Teilnehmern.



12 Kommentare:

  1. hihi.... mir ist es mit dem abzählen der milchlöffel gleich gegangen... ;) nur habe ich immer zuerst das pulver und erst dann das wasser ins fläschen gegeben.... so konnte ich es dann zurückleeren und neu abzählen...

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    1. Gut zu wissen, dass es auch anderen so erging :-)
      Und offenbar arbeitet mein Gehirn noch immer nicht auf Hochtouren, denn da habe ich doch tatsächlich übersehen, dass diese Blogparade von dir initiiert wurde. Wie blöd von mir.
      Ich werde gleich mal einen Link im Text nachtragen.
      Liebe Grüße
      Paula

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  2. Ich musste gerade so lachen.... meine Twins sind jetzt fast 10 Wochen und ich mach Vieles genauso. Abgekochtes Wasser in Kannen.... Milchpulverportionierer.... die Küchentheke dient dem Trocknen von dem sterilisierten Zeug.... mein Mann leicht hypochondrisch.... auf Farbzuordnung hab ich verzichtet, meine Jungs nehmen keine Schnuller.

    Auf die Liste verzichte ich bisher, noch hab ich es im Kopf und meist synchron. :) Wickeltasche auch bei mir fix und fertig im Schrank.Vorratshaltung.... oh ja....

    Ich komm mit meinem Kinderwagen leider so gut wie nie in Aufzüge. :(

    Aber ich bin sehr froh, dass die Oma über mir wohnt. :)

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    1. Liebe Conny,
      wir waren also nicht ganz allein auf weiter Flur mit unseren Eigenheiten. Das beruhigt mich.
      ich habe soeben deinen wunderbaren Beitrag zur Blogparade gelesen. Du sprichst mir aus der Seele, mit deinen Einstellungen über das Fehler machen, die Intuition, den Perfektionismus oder die Besuche der Verwandtschaft. Sensationell sind deine Bilder eurer Vorratshaltung. So ähnlich sah es bei uns aus.
      Liebe Grüße
      Paula

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  3. Super geschrieben! Erkenne viele Situationen wieder ;) unsere Jungs sind grad zwei geworden :)

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    1. Vielen Dank!
      Alles Gute dir und deinen Jungs!

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  4. Phantastisch. Meine Kids sind zwei Jahre auseinander und vieles habe ich ebenso empfunden wie Du, da die Große sehr fordernd war als ich Nr 2 bekam.... Wenn die Kids so dicht zusammen sind, kommt es darauf an, wie alt das Jüngste ist - wenn das mal so 2 Jahre alt ist, geht es wieder aufwärts und man sieht öfter ein Licht am Ende des dunklen Tunnels? Freunde von uns haben Zwillinge als nr 2 bekommen, ebenfalls mit geringem Altersabstand. Wie man sowas überleben kann....
    Lg aus Dänemark

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    1. Danke.
      Ich denke, dass es auch eine Herausforderung ist, schwanger zu sein, während man ein Kleinkind zu beaufsichtigen hat. Ich habe meine Schwangerschaft nicht unbedingt genossen, da ich sehr unter Übelkeit und Müdigkeit litt. Das blieb mir zumindest ein zweites Mal erspart.
      Liebe Grüße
      Paula

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  5. Liebe Paula!

    Ein sehr amüsanter Beitrag, wie immer ;) Obwohl Dir sicherlich nicht immer zum Lachen zumute war. Mir hättest Du auch begegnen können in der Zeit, hättest die alten Damen nicht suchen müssen. Denn ich verspüre immer den unbändigen Drang, Zwillingsmüttern die Hand zu schütteln, mir ein Autogramm geben zu lassen, sie mit Lob zu überhäufen und sie zu fragen, ob ich nicht 10 Min. mit ihren Kindern verschwinden soll, damit sie ein kleines Nickerchen im Stehen machen können. Wie macht Ihr das nur?

    Mein erstes Kind war sehr pflegeleicht. Mein zweites - nun ja - nicht. Wie oft habe ich mich mit dem (zugegebenermaßen bekloppten) Gedanken getröstet, dass Zwillingsmütter viiiiel mehr Stress haben als ich es jemals haben werde. Geholfen hat es nicht. Aber es drückt aus, wie unfassbar ich finde, was Doppel-Mütter vor allem im Säuglingsalter so leisten. Dieser Beitrag hat es mir noch mal verdeutlicht. Ich finde aber, es sind auch sehr viele gute Tipps für Einlingsmamas dabei.

    Vor allem die Feststellung, dass es irgendwann einfacher wird. :)

    Noch viel Freude mit Deinen zwei Jungs!

    Liebe Grüße,
    Marisa

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    1. Liebe Marisa,
      herzlichen Dank für deinen sehr netten Kommentar. Ja, einfach war es nicht, aber mittlerweile mag ich das Mama-Sein von Zwillingen sehr.

      Und falls mir doch wieder einmal die Decke auf den Kopf fallen sollte oder meine kleinen Quälgeisterchen auf mir herumtrampeln, komme ich zu dir heulen ;-) Vielen Dank :-)
      Liebe Grüße
      Paula

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  6. Ein wunderbarer Text!! Unsere Zwillinge, fast 8 Wochen alt, liegen noch auf der neonatologie und werden Ende des Monats endlich nach hause kommen. Wir freuen uns sehr auf unseren Sohn und unsere Tochter, haben auch gehörigen Respekt vor der ersten Zeit "allein"! Von daher haben wir sehr gelacht über den erfrischenden Bericht und vor allem die Fütter Fotos der ersten Zeit. Wir sind gespannt und erfreut was auf uns zu kommt. Euch weiterhin alles Gute, ich freue mich auf die Fortsetzung der Serie über die beiden als frühchen.
    Grüße
    Sonja

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  7. Ein eintrag ist zwar schon ein bisschen her, aber die gratistonne für windeln finde ich eine so wunderbare sachen, die es überall geben sollte. Unsere 120l tonne ist alle zwei wochen bis ins letzte bisschen vollgestopft mit hauptsächlich mit den Hinterlassenschaften der zwillis...

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