Freitag, 31. Oktober 2014

Monatsrückblick Oktober 2014

Gelesen Gesungen Gehört
Gesehen Getrunken Gegessen
Gekocht Gebacken Gefreut
Gelacht Geärgert Genäht
Gestrickt Gekauft Gespielt
Gefeiert Gefühlt Geknipst

Wie immer (na ja, fast immer) am Ende des Monats gibt es einen kurzen Rückblick auf lustige, unlustige, schöne, weniger schöne, erwähnenswerte oder nur als Lückenfüller herhaltende Ereignisse aus meinem Leben und dem meiner Mitbewohner. Die Vorlage dazu habe ich bei Schäfchen´s Sandsack gefunden.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Frühchen - Mit der Nachsorge die Steine am Weg überwinden (Teil 5/6)

8. Jänner 2012 – Errechneter Entbindungstermin
Heute hätten unsere Kinder laut errechnetem Entbindungstermin auf die Welt kommen sollen. Sie sind nun aber bereits siebeneinhalb Wochen alt und haben einen 5-wöchigen Aufenthalt auf der Neonatologie hinter sich. Sie haben sich gut entwickelt und sind nun laut Ärzten wie reif geborene Babys zu behandeln.

Geplant ist lediglich, dass die im Inkubator begonnene Physiotherapie zur Unterstützung und Förderung der motorischen Entwicklung fortgesetzt wird. Außerdem müssen wir ihnen dreimal täglich vor den Mahlzeiten Eisentropfen geben. Wie andere Babys auch bekommen sie einmal täglich Vitamin-D Tropfen.

Freitag, 24. Oktober 2014

Verrückte und andere Geschichten

Das Ergebnis einer spontanen Entscheidung
Ich muss dringend mal ein paar Sachen meines Mannes und meiner Söhne entrümpeln, damit all die Preise Platz haben, die sich in letzter Zeit bei mir ansammelten. Jessika von Herz & Liebe überreichte mir gerade diese Woche den "Liebster Award" gemeinsam mit elf wunderbaren Fragen.

Jessika schreibt in ihrem Blog über ihre Familie. Eine Familie, die im letzten Jahr viele Höhen und Tiefen durchlebt hat, denn eine ihrer Töchter ist herzkrank. Da auch ich viel Zeit auf Intensivstationen für Babys verbracht habe und große Angst ums Kind kenne, berühren mich ihre Berichte sehr. Und für kommenden Mittwoch drücke ich ganz fest die Daumen.

Und nun zu den wunderbaren Fragen und den wunderbaren Antworten.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Eine Vorgeschichte und ein Ausflug nach Wien

Ursprünglich wollte ich einen ausführlichen Blogpost über meinen Tagesausflug nach Wien verfassen. 

Daraus wurde leider nichts, denn ich habe bereits vor längerer Zeit festgestellt, dass Artikel über Missgeschicke und Häufungen von Unannehmlichkeiten in meinem Leben den größten Anklang bei euch finden. Ich denke da nur an den Morgenpost oder den Urlaubsbericht.


Freitag, 17. Oktober 2014

Orofaziale Dysfunktionstherapie

Sohn 01 erzählt heute aus der Reihe "Babyjahre".

In der folgenden Geschichte spielt er gemeinsam mit einer Logopädin die Hauptrolle. Ich und Sohn 02 haben Nebenrollen inne. Ein Breigläschen, ein Löffelchen und ein heißgeliebter Schnuller kommen auch noch vor.

So, oder so ähnlich trug sich die Begebenheit vor mehr als zwei Jahren zu, als meine Söhne ungefähr neun Monate alt waren:

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Mama-Papa-Perlen

Derzeit läuft eine Blogparade von Munichs Working Mom unter dem Titel „Elterliches Miteinander statt Gegeneinander“. Im Alltag mit meinen beiden Quälgeisterchen gibt es viele wertvolle Minuten und Stunden mit anderen Müttern und Vätern. Gerne beteilige ich mich daher an diesem schönen Thema, in dem das Miteinander im Vordergrund steht und stelle euch liebenswerte Mamas und Papas aus meinem Leben vor.

Sonntag, 12. Oktober 2014

12 von 12 - Oktober 2014

Dieser schöne Herbsttag war gekennzeichnet von einer frühen Morgenstunde, musikalischen Darbietungen, sportlichen Aktivitäten und .... ach schaut einfach die nachfolgenden 12 Bilder unseres heutigen Tages an. Verlinkt ist dieser Blogpost wie immer bei Draußen nur Kännchen. Vorhang auf!

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Wer liest denn das?

Twitter ist so eine Sache. Entweder du magst es oder nicht. Es ist vergleichbar mit Oliven. Oder Blutwurst. Oder Tomatensaft. Zuerst kostet du und verziehst den Mund, dann spuckst du aus oder ... ja, du lässt es auf der Zunge zergehen und nimmst noch mehr davon.

So ähnlich ging es mir mit Twitter. Ich gestehe, die ersten 24 Stunden kam ich aus dem Kopfschütteln nicht heraus, dann aber poppte das erste Mal der blaue Balken auf meinem Handy auf, als jemand antwortete und ich tauchte ein in die Gedankenwelt völlig fremder Menschen.

Die Menschen in meinem RL (Reallife - ein schöner Twitter-Ausdruck) verstehen Twitter nicht. Faven, Retweeten, Nutella, Kekse, Einhörner, aus Gründen. Nicht. Das sagt ihnen alles nichts. Sie stellen komische Fragen wie

Warum bist du bei Twitter?
Was schreibst du da?
Wer liest denn das?
Wer hat die Zeit dafür?

Nun ja, wer liest denn das nun wirklich?

Dienstag, 7. Oktober 2014

One Lovely Blog Award

Mich hat ein Blog-Stöckchen am Kopf getroffen. „Autsch!“

Christian vom Familienbetrieb warf es mir gestern Abend zu, als ich gerade alle Mitbewohner ins Bett verfrachtet hatte und mir einen gemütlichen Abend machen wollte. Schwupps, hatte ich eine Beule am Kopf. Beim genauen Hinsehen erkannte ich allerdings, dass es sich um den "One Lovely Blog Award" handelt. Noch nie gehört/gelesen/gesehen. Ein Oscar für mich! Plötzlich fühlte ich mich sehr geehrt, wurde ich doch schon lange nicht mehr „lovely“ genannt. Auf den zweiten Blick erkannte ich allerdings, dass ich für dieses Kompliment auch meinen Preis zu bezahlen habe. Nichts wird einem geschenkt auf dieser Welt. Leider.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Frühchen - Vereint im Eltern-Kind-Zimmer (Teil 4/6)


Samstag, 10. Dezember 2011
Mein Mann und ich sitzen im Wohnzimmer. Auf dem Tisch steht ein Adventkranz mit einer brennenden Kerze. Die Nachbarin hat uns den Kranz geschenkt, er ist verziert mit zwei Paar Babystiefelchen. Unsere Babys liegen aber noch immer auf der Neonatologie. Mehr als drei Wochen ist die Geburt nun her. Mehr als drei Wochen Intensivstation liegen hinter uns.

Es geht aufwärts mit unseren Jungs. Die unzähligen Untersuchungen verlaufen überwiegend positiv. Die beiden nehmen an Gewicht zu und können ihre Körpertemperatur halten, deshalb benötigen sie kein Wärmebettchen mehr. Sohn 02 trinkt die für ihn vorgesehene Milchmenge bereits aus dem Fläschchen. Die Magensonde wurde ihm entfernt. Sohn 01 trägt wegen seiner Trinkschwäche noch immer den dünnen grünen Schlauch, der durch sein Nasenloch in den Magen führt und mit einem Pflaster in Form eines Herzchens an seiner Wange befestigt ist.

Freitag, 3. Oktober 2014

Zwillinge ohne Beipackzettel - Die ersten Monate mit ihnen

Durch Kerstin von Chaoshoch2 wurde ich auf die Blogparade „Tipps für Zwillingseltern in den ersten 12 Wochen“ aufmerksam. Selbst Mutter von Zwillingen sprang mir das Thema sofort ins Auge, obwohl ich die Zeit lieber verdränge mich eigentlich kaum mehr an die Zeit erinnern kann, in der ich ein nervliches und körperliches Wrack war. Ich versuche es trotzdem.

Damals waren Listen, Vorratshaltung und Organisation alles für meinen Mann und mich. In unserem Haushalt gab es einige Skurrilitäten. Da ich in jener Zeit selten Herr Frau meiner fünf, sechs oder sieben Sinne war, konnte ich nicht feststellen, wer nach einem Besuch bei uns das Haus kopfschüttelnd wieder verließ. Im Nachhinein lache ich darüber, aber nun, da die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, habe ich leicht lachen.

Tipps habe ich für euch keine parat, denn ob das was wir machten, richtig war, weiß ich bis heute nicht. Für unsere Zwillinge wurde kein Beipackzettel mitgeliefert. Ich erzähle einfach mal, wie wir die ersten Monate überlebten.