Mittwoch, 10. September 2014

Fremdbetreuung - Was mein Sohn dazu sagt

Ziemlich genau vor einem Jahr begannen wir mit der Eingewöhnung unserer Jungs in die Kinderkrippe. Im Vorfeld hatte ich drei Einrichtungen und eine Tagesmutter besucht, um mir einen Einblick in die unterschiedlichen Betreuungsmöglichkeiten zu verschaffen. Die Wahl auf unsere Krippe fiel zuletzt aufgrund einer Bauchentscheidung. Beide Male, als ich dieses Haus betrat, fühlte ich mich wohl. Und das tue ich heute noch.

Die Eingewöhnung kostete uns zwar ein paar Tränen, aber rundum lief alles wie erhofft, nein sogar noch viel besser. Unsere Kinder fühlten sich im ersten Jahr in ihrer Krippe pudelwohl.

Nach einer sehr langen Sommerpause (neun Wochen) verbrachten sie am Montag wieder zwei Stunden in der Krippe. Es war zu erwarten, dass das Loslassen von der Mama nach den Ferien nicht leicht fallen würde. Während der Verabschiedung am Morgen kullerten ein paar Tränen über die Wangen eines meiner Kinder.

Beim Abholen blickte ich in zwei strahlende Gesichter.

Auf dem Heimweg brachte mein Sohn mit seiner kindlichen Ausdrucksweise auf den Punkt, worauf es in Betreuungseinrichtungen ankommt.


„Zuerst wollte ich nicht bleiben und hab geweint.
Aber dann hat mich meine Tanja* angelacht.“


(* eine der hervorragenden Betreuerinnen)





Mehr Beiträge zum Thema Fremdbetreuung haben Anne von „Mama tanzt“ und Sabine von „Das Mutterschiff“ auf ihren Blogs gesammelt.




0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen