Dienstag, 30. September 2014

Ein Haus voller Lachen und Brotkrümel

„Wir sind ein Haus voller Lachen und Brotkrümel.“ Diesen herrlich sympathischen Untertitel verwendet Lulu für ihr Blog Lulus Stern.

Ich lese regelmäßig und sehr gerne ihre Artikel über das Leben mit ihrem Mann und ihren Kindern Püppi und Josh, meist gewürzt mit einer guten Portion Humor. Nebenbei gibt sie tolle Shopping Tipps.

Deshalb freute es mich umso mehr, als Lulu mich einlud für ihre Reihe „Mama Must Haves“ einen Beitrag zu schreiben. Was meine Mama Must Haves mit Schraubenschlüsseln, Kinderkrankheiten und Einschlafritualen zu tun haben, lest ihr am besten in Lulus Blog im Artikel Mama Must Haves #6 nach. Dort erfahrt ihr auch, warum ich als Beauty Bloggerin nicht geeignet bin.

Liebe Lulu, danke für die Einladung und die Blumen. Heute verabschiede ich mich mit deinen Worten
Keep smiling!

Eure Paula

Samstag, 27. September 2014

Liebster Award - Fragen über Fragen über mich

Nun ist es wieder passiert. Ich wurde für den Liebsten Award nominiert.

Diesmal von Sven von Dad´s finest. Vielen Dank, Sven, gerne beantworte ich deine Fragen über das Bloggen, über Haustiere, über meine Leidenschaften und meine Zukunftsvisionen.

Here we go.


Was sagt deine Familie zu deinem Blog, was denkt sie (ehrlich) darüber?
Ich: Was denkst du über mein Blog, ehrlich?
Sohn 01: Ich mag ein Apfel.
Ich: Und wie findest du mein Blog, ehrlich?
Sohn 02: Ich mag Buch lesen.
Ich: Und du?
Der Mann: Super!
Ich: Und weiter?
Der Mann: Weiß nicht, denk dir was aus.

Donnerstag, 25. September 2014

Wir lieben unseren Papa

Die liebe Wiebke vom Blog „Verflixter Alltag“ hat mit der Frage „Warum sind Väter so wichtig?“ zur Blogparade, ähm Paparade aufgerufen.

Was kann mein Mann, was ich nicht (immer) kann? Wer könnte das besser beantworten, als meine Jungs? Darum lasse ich wieder einmal die beiden zu Wort kommen und klinke mich aus.

Los, Jungs! Aber bitte plaudert nicht zu viele Familiengeheimnisse aus.

Montag, 22. September 2014

Just for me moments #4

Pia von "Bis einer heult" sammelt in ihren "just for me moments-Blogposts" Momente, in denen Eltern Entspannung und Zeit für sich finden. Auf ganz unterschiedliche Weise finden diese Auszeiten vom Alltag mit Familie statt.

Und wie ist das bei mir? Ich weiß nicht, wie man Nägel lackiert, die Badewanne ist meist vom Mann besetzt, Nadel und Faden nehme ich nur aus der Lade, wenn die Kleidung der Puppe von den Jungs zerfetzt wurde, beim Gitarre spielen schmerzen meine Finger und während des Trinkens des Nachmittagskaffees bin ich beschäftigt mit dem Aufschreiben von unerledigten Arbeiten.

Natürlich gehe ich gerne mit der Freundin ins Café, genieße meine tägliche Schokoration und die morgendliche Dusche, aber nachhaltig erholen kann ich mich offenbar am besten in der Natur. Und diese liegt bei uns vor der Haustür. Meine vergangenen Beiträge zu JFMM spiegeln meine Liebe zu Wiese, Wald, Berg und Wasser wider. Dort komme ich zur Ruhe, dort kann ich Kraft tanken.

Samstag, 20. September 2014

Schädlweh - Österreichisch für Anfänger

Der Großteil der Seitenaufrufe meines Blogs stammt laut Blogstatistik aus Deutschland. An zweiter Stelle steht Österreich, wobei ich nicht weiß, ob ich nicht selbst es war, die 10.384 mal aufgerufen hat. Die Schweiz rangiert an vierter Stelle.

Eigentlich sollte ich jeden Blogpost, den ich verfasse, vom Mann, der eine starke Affinität zu Deutschland hat, überprüfen lassen. Er befindet sich oft auf Dienstreise in unserem Nachbarland und hat dadurch Kenntnis von der deutschen Sprache. Ich nicht.

Viele österreichische Ausdrücke muss ich erst einmal mit Hilfe von Google übersetzen, damit meine werten Leserinnen und Leser aus Deutschland meine Texte überhaupt verstehen können. Auf Twitter habe ich trotzdem ein schönes Kompliment bekommen.

Mittwoch, 17. September 2014

Es war einmal ... Märchenhafte Brotdosen

Brotdose, wie meine Söhne sie gestalten.
Mit Spielwaren.
Eine Diskussion auf Twitter über die richtige Befüllung von Brotdosen inspirierte mich zu nachfolgendem Märchen. Die Hauptakteure sind zwei Brotdosen. Bei uns in Österreich heißen sie eigentlich Jausenschachteln, aber der Einfachheit halber verwende ich gerne für meine Leser und Leserinnen in Deutschland das schöne Wort „Brotdose“. Die Nebenrollen sind besetzt von den Besitzern der Brotdosen. Für sie habe ich die Namen Annika und Maxi gewählt. Einfach so. Grundlos. Ja, das gibt es. Neben den Nebenrollen kommen noch irgendwo die Befüller der Brotdosen vor. Es sind dies die Mütter der beiden Kinder. Zwei sympathische Frauen.

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser noch nie in die Verlegenheit kamen, sich für die Brotdose Ihrer Kinder rechtfertigen zu müssen, blättern Sie weiter. Suchen Sie sich einen anderen Post in meinem Blog. Die unter "Urlaub" getaggten sind ganz nett. Oder ein bisschen Stalken bei "12 von 12". Lassen Sie die Brotdosen einfach sein. Klick, klick.

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, aber beim Wort "Brotdose" ein leichtes Zucken durchfährt, sind Sie eventuell hier richtig. 

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Sonntag, 14. September 2014

Frühchen - Die Zeit auf der Neonatologie (Teil 3/6)

November 2011, Universitätsklinik Graz, Neonatologie Intensivstation.

Die gläsernen Eingangstüren der Neonatologie sind mit Window Color Bildern geschmückt, wohl um die sterile Krankenhausatmosphäre ein wenig aufzulockern. Sie erinnern daran, dass auf der Intensivstation Babys liegen. Babys, die gerade mal wenige Stunden, Tage, Wochen oder Monate alt sind. Viele sind Frühchen. Unsere mit Entbindung in SSW 32+4 sind schon „spät dran", es gibt einige, die in Woche 28 oder davor geboren wurden.

Freitag, 12. September 2014

12 von 12 - September 2014

Start ins Wochenende mit 12 von 12 verlinkt bei Draußen nur Kännchen.

Heute mit Badezimmer-Stalking, Schöner Wohnen und Besuch von den Großeltern.




Mittwoch, 10. September 2014

Fremdbetreuung - Was mein Sohn dazu sagt

Ziemlich genau vor einem Jahr begannen wir mit der Eingewöhnung unserer Jungs in die Kinderkrippe. Im Vorfeld hatte ich drei Einrichtungen und eine Tagesmutter besucht, um mir einen Einblick in die unterschiedlichen Betreuungsmöglichkeiten zu verschaffen. Die Wahl auf unsere Krippe fiel zuletzt aufgrund einer Bauchentscheidung. Beide Male, als ich dieses Haus betrat, fühlte ich mich wohl. Und das tue ich heute noch.

Die Eingewöhnung kostete uns zwar ein paar Tränen, aber rundum lief alles wie erhofft, nein sogar noch viel besser. Unsere Kinder fühlten sich im ersten Jahr in ihrer Krippe pudelwohl.

Nach einer sehr langen Sommerpause (neun Wochen) verbrachten sie am Montag wieder zwei Stunden in der Krippe. Es war zu erwarten, dass das Loslassen von der Mama nach den Ferien nicht leicht fallen würde. Während der Verabschiedung am Morgen kullerten ein paar Tränen über die Wangen eines meiner Kinder.

Montag, 8. September 2014

Just for me moments #3

Neustart ist unser heutiges Tagesmotto. Nach neun Wochen Sommerpause hat unsere Krippe ihre Türen wieder für meine Jungs geöffnet. Mit gemischten Gefühlen betraten sie am Morgen das ihnen vertraute Haus und verließen es drei Stunden später mit strahlendem Kinderlachen. So soll es sein.

Dieser Anblick war ein ganz besonderer just for me moment, denn ich weiß, dass meine Kinder gut aufgehoben sind, wenn auch ich demnächst meinen Neustart angehe. Dann werde ich nicht nur "just for me moments" haben, sondern ausgedehnte "just for me time".

Samstag, 6. September 2014

Vom frühen Vogel, vom Wurm und der goldenen Morgenstund´

In ihrem Blogpost Morgens bei uns erzählt Mia Sommer in herrlich erfrischender Weise vom ganz normalen Alltag mit Kindern am frühen Morgen.

Ihre Frage am Ende des Beitrages habe ich als Anlass für nachstehende Erzählung genommen.



Freitag, 5. September 2014

Mommy Wars - Gastbeitrag

Tanja mit ihren Murmels
Durch die von MamaOTR, MumsOffice und Muffinqueen gestartete Blogparade hat das Thema "Mommy Wars" bereits weite Kreise gezogen.

Auf Twitter und Facebook wird eifrigst darüber debattiert und so manches Kommentarfeld reicht nicht aus, um die eigene Geschichte zu erzählen.

So geht es auch Tanja, die ich über Twitter kennengelernt habe. Sie hat mich gebeten, auf meinem Blog ihren Gastbeitrag über ihre Erfahrungen mit Mommy Wars zu veröffentlichen. Das mache ich natürlich gerne für diese sympathische Frau, die sich in ihrem Twitter Account "Murmels und ich" so beschreibt:
Zwillingsmami - alleinerziehend - Fulltimejob - Haushalt - Kater - und lacht verdammt gerne und möglichst viel

Donnerstag, 4. September 2014

Mommy Wars

Ich habe in den letzten Monaten viele Blogposts über „Mommy Wars“ gelesen, über Mütterkriege par excellence, die dadurch entstehen, dass Frauen unterschiedliche Erziehungsstile und unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen vom Leben mit Kindern haben.

Scheinbar sind viele Frauen mit Mommy Wars konfrontiert, denn zur erst kürzlich ausgerufenen Blogparade von MamaOTR, MomsOffice und Muffinqueen zu diesem Thema gibt es bereits einige Beiträge.

Ich finde es traurig, dass gerade die Wahlfreiheit, die Frauen heutzutage bezüglich der Gestaltung ihres Familienlebens und der Erziehung und Pflege ihrer Kinder haben, dazu führt, sich gegenseitig schlecht zu machen. Warum kommen Mütter nicht damit zurecht, wenn andere Mütter nicht nach ihrem Konzept leben? Entstehen Angriffe auf andere Mütter durch Neid und Missgunst oder durch Besserwisserei? Und warum werden Ratschläge als Angriffe aufgefasst? Ist das wiederum die Unsicherheit über das eigene Handeln?

Darauf habe ich keine Antwort, denn Mommy Wars kenne ich nicht. Meine kleine Familie bot von Anfang an keine Angriffsfläche für Mommy Wars.

Dienstag, 2. September 2014

Urlaub in Bibione - Ein Sommer wie damals

Vor 39 Jahren fuhr mein Mann das erste Mal mit seinen Eltern nach Bibione. Sein Vater legte ihn mitten in der Nacht im Pyjama auf den zum Bett umfunktionierten Rücksitz des Autos, um nach stundenlanger Fahrt rechtzeitig zum Sonnenaufgang über das Meer blicken zu können. Im Kofferraum befanden sich neben Küchenutensilien, Bettwäsche und Sandschaufeln vorgekochtes Essen und Konserven für die gesamte Urlaubswoche.

Es folgten viele Jahre, in denen die Familie einen Teil des Sommers in Bibione verbrachte. Sonne, Sand und Meer, Gelato, Cocco bello und Spagetti, Strandverkäufer, Luna Park und Souvenirgeschäfte gehörten zum Ferien-Must-Have. Am letzten Urlaubstag klappte der Junge stets mit Tränen in den Augen den Liegestuhl zu und versprach, im darauffolgenden Sommer wieder zu kommen. Torneró.